
Seit 1886 sucht De Cecco ausschließlich die besten Hartweizensorten aus. Die Körner werden dann sorgfältig gereinigt, und wenn nichts weiter als Weizen zurückbleibt, kommt das Mahlen, das immer in der eigenen De Cecco-Mühle erfolgt.
Nur mit einer eigenen Mühle kann man stets frischen Grieß benutzen. Beim Mahlen werden dem Weizen alle seine Schichten “abgezogen”, bis zum Herzen, dem nobelsten Teil. Nach dem Mahlen wird der frische Grieß mit kaltem Quellwasser vermengt.
Mit dem Bronze-gezogenen Teig werden dann die Formen der De Cecco-Nudeln ins Leben gerufen. Danach beginnt die Trocknung, was eine lange Wartezeit erfordert. Heute kann man nicht mehr wie früher die Pasta an der Sonne trocknen. Das stimmt zwar, doch wenn man zum gleichen Ergebnis gelangen will, darf man es eben nur nicht eilig haben.